Ab in die Halle in Halle (Saale)! Auf die Courts und los!

Der April hat es in sich. Ein Spieltag folgt dem anderen. Start war am 11.04. in Dresden, am 18.04. fanden direkt zwei Spieltage parallel in Herne und Leipzig statt und abschließend befinden wir uns erneut im Osten – in Halle an der Saale!

Für das gastgebende Team, die Saale Shuttle Smashers Halle, war es eine Premiere, die anderen Teams ganz herzlich willkommen heißen zu dürfen.

Neben der tollen Verpflegung rund um den Spieltag war die Stimmung unter den Teams sehr schön zu beobachten. Hier wurde gefightet und supportet wo es nur ging.

Besonders schön war die Anzahl von Spielerinnen, so gab es doch bei den Hannoveranern mehr Frauen als Männer! Ein schönes Erlebnis.

Außerhalb der Halle – Gruppenfoto

Unser gastgebendes Team musste sich in der ersten Begegnung gegen die Neulinge aus Hannover behaupten. Leichter gesagt als getan.

Die Hannoveraner sind ein Team, welches, sehr viel Turniererfahrung mitbrachte und einem das Siegen schwer machen konnte.

Die Saale Shuttle Smasher aus Halle (Saale) überzeugten in dem ersten und dritten Doppel sowie im ersten Einzel. Somit ging die Begegnung mit 3:2 an die Gastgeber. Durch das wirklich große Team von insgesamt 11 Spielenden gab es auch genug Möglichkeiten, Kräfte von Begegnung zu Begegnung zu schonen. Vielleicht nicht die schlechteste Taktik für einen solchen Spieltag. Zum Ende des Spieltags erzielten die Saale Shuttle Smashers den zweiten Tabellenplatz mit drei gewonnenen Begegnungen.

Saale Shuttle Smashers Halle – kurz SSSH!

Für die Hannoveraner ist es die erste Saison in der QUBALI und unsere Freude darüber ist ganz besonders. Jedes neu dazukommende Team bedeutet für die QUBALI einen immensen Erfolg! Schön, dass ihr dabei seid und Teil von uns werdet.

Die Leinesmashers nahmen direkt den Kampf gegen die anderen Teams auf und machten es den gegnerischen Teams ziemlich schwer. Besonders ist uns ein Einzel in Erinnerung geblieben. Das Einzel zwischen Melvin und Timo des Hamburger Teams. Ein ziemlich ausgeglichenes Match, so ging der erste Satz mit 21:19 an Timo und der zweite Satz mit 19:21 an Melvin. Also ging es in den dritten entscheidenden Satz. Die Spannung befand sich am Siedepunkt und gebannt standen aus beiden Teams Spielende am Rand und feuerten ihre Mitglieder an. Zu 11 gab es einen kurzen Break und es sah gar nicht gut aus für Melvin, für ihn standen nämlich nur 3 Punkte auf der imaginären Zähltafel. Die Kräfte schwanden… bis Melvin ein Coaching bekam. Ließ sich dieser umsetzen? Ja! Melvin kämpfte sich zurück und schloss auf, übernahm die Führung und gewann den dritten Satz für sich und sein Team mit 18:21.

Zwar reichte es im Gesamtergebnis nicht für den Sieg gegen die Hamburger, aber zumSchluss konnten unsere Newcomer zwei von fünf Begegnungen für sich gewinnen und reihen sich in der Tabelle auf Platz 5 ein.

Frauen an die Macht – Leinesmasher Hannover
Hanseatic Smashers Hamburg I

Die Hanseatic Smashers Hamburg I befinden sich schon lange mit an Bord der QUBALI und die Freude, dass sie erneut mit dabei sind, ist groß.

In der ersten Begegnung traten die Hamburger gegen die anderen Nordlichter aus Bremen an. Leider ging die erste Begegnung mit einem 2:3 Sieg an die Bremer. Was sie aber nicht entmutigte, in den kommenden Begegnungen zu zeigen, was sie drauf haben.

Die stärkste Begegnung der Hamburger fand gegen die Gastgeber statt. Ein klarer 4:1 Sieg für die Hansestädter. Alle Doppelmatches gingen an die Hamburger und diese entschieden mit dem zweiten Einzel die Begegnung für sich.

Spannend ging es auch in der letzten Begegnung gegen die Bielefelder zu.

Das stärkste Doppel der Bielefelder mit Dominic und Dennis holte sich souverän das erste Doppel und währenddessen konnte des zweite Doppel auch für die Bielefelder entschieden werden. Auch die Hamburger gewannen zwei von fünf Begegnungen, sicherten sich allerdings durch das unterschiedliche Siegverhältnis den dritten Platz in der Tabelle.

Warminia Bielefeld

Das Team um Gruppenkoordinator Benni war vor Spieltagsbeginn noch nicht sicher, ob sie in der geplanten Teamstärke anreisen können. Aufgrund zahlreicher verletzungs- und krankheitsbedingter Ausfälle sah es ganz danach aus, als ob sich das Bielefelder Team mit Hilfe einiger anderer Spielenden aushelfen lassen muss. Doch zum Glück wandte sich das Blatt und die Bielefelder konnten in geplanter Manier anreisen.

Die erste Begegnung fand gegen eins der neuen Teams der Saison statt, die Berlin Birdies. Gemeinsam trafen die Bielefelder die Entscheidung, direkt zu zeigen, was sie drauf haben. Ins erste Doppelmatch setzten sie ihre beiden besteingespielten Spieler, Dominic und Dennis, ein. Gegen die Berliner ging der erste Satz mit 22:20 jedoch verloren, danach legten Dominic und Dennis aber nach und holten sich Satz zwei und drei mit 19:21 und 13:21.

Das zweite und dritte Doppel ging an die Berliner. Nun war aber die Speerspitze der Bielefelder dran, die fehlenden beiden Siege in den Einzelmatches einzufahren. Dominic trat im ersten Einzel an und konnte den ersten Satz sicher gegen Teamkapitän Sebastian mit 21:13 gewinnen. Im zweiten Satz wurde es etwas knapper, aber auch diesen Satz holte sich Dominic mit 21:19. Im zweiten Einzel kam es zum Aufeinandertreffen von Dennis gegen Dennis. Hier gab es schnell eine Entscheidung, denn Dennis aus Bielefeld machte kurzen Prozess und gewann beide Sätze deutlich mit 21:6 und 21:8.Das Ergebnis nach dem ersten Spieltag für die Bielefelder sind ebenfalls zwei gewonnene Begegnungen und Platz 4 in der Tabelle.

Wärmer Bremen

Aus dem hohen Norden kommt ähnlich wie bei den Hamburgern Gegenwind auf. Wärmer aus Bremen als aus Hamburg.

In der ersten Begegnung kam es zum Nordderby zwischen Bremen und Hamburg. Die Bremer überzeugten in allen Doppelmatches, dass sie ganz richtig in Gruppe 3 sind und siegewannen gegen die Hamburger. Die Einzelmatches gaben sie aber nicht so einfach her, sie zwangen die Hamburger in beiden Matches jeweils in den entscheidenden dritten Satz, leider zum Nachteil der Bremer.

Neben der gewonnenen Begegnung gegen die Hamburger konnten die Bremer auch die Bielefelder bezwingen. Damit sind die Bremer das vierte Team nach Spieltag Nummer 1 mit jeweils zwei gewonnenen Begegnungen. Der zweite Spieltag im Oktober verspricht spannend zu werden.

Berlin Birtes

Auch die Hauptstädter haben dieses Jahr ein zweites Team gemeldet und freuen sich auf ihren ersten Einsatz in der Saison 2026 der QUBALI.

Das Team aus Berlin, angeführt von Teamkapitän Sebastian, machte einen guten Job und stellte sich von Begegnung zu Begegnung mit seinem Team sehr gut auf. So verloren die Berliner lediglich nur die Begegnung gegen die Bielefelder.

Insgesamt konnten die Berliner vier von fünf Begegnungen für sich entscheiden und zwei davon, gegen die Teams aus Bremen und Hannover, sogar mit einem 4:1 Ergebnis. Am Ende des Spieltags setzten sich die Berliner vollkommen verdient an die Spitze der Tabelle, dicht gefolgt von dem Gastgebern aus Halle.